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Neubau Teil 2: Warum die KfW den älteren Standard günstiger fördert

Neubau Teil 2: Warum die KfW den älteren Standard günstiger fördert

‧ 32m 2s

Im zweiten Teil der Neubau-Reihe geht es um die KfW-Förderung für Bauherren. Elisabeth erklärt das Familienprogramm KfW 300 mit einem Prozent Zins, den Klimafreundlichen Neubau 297/298 und die befristete KfW-55-Förderung, die unter derselben Programmnummer läuft. Warum Mitte November für die 55er der praktische Stichtag ist und weshalb Förderzinsen an der Haushaltslage hängen, ordnet sie ebenfalls ein. Vorab: die aktuelle Zinslage.

„Bauen ist nie günstig“: Neubau mit Generalunternehmer (Teil 1)

„Bauen ist nie günstig“: Neubau mit Generalunternehmer (Teil 1)

‧ 33m 39s

Nach dem Zins-Update sprechen Marco und Elisabeth über den Neubau mit einem Generalunternehmer und darüber, warum ein Festpreis vom Fertighaus- oder Massivhaushersteller kein Rundum-sorglos-Paket ist. Entlang der Kostengruppen der DIN 276 geht es um Abbruch- und Erdarbeiten, pauschale Baunebenkosten, Architekt und Baustrom. Zum Schluss klären die beiden, warum Eigenleistung für Generalunternehmer und Bank nicht dasselbe bedeutet. Finanzierung und Förderungen folgen in Teil 2.

Opportunist oder Korsett: Welcher Tilgungstyp zur Finanzierung passt

Opportunist oder Korsett: Welcher Tilgungstyp zur Finanzierung passt

‧ 48m 55s

Marco und Elisabeth sprechen über die Rückzahlung beim Annuitätendarlehen: warum Zinsen nur auf die Restschuld anfallen, weshalb heute meist mit 1 bis 1,5 Prozent getilgt wird und warum die Laufzeit auf dem Angebot nicht die geplante ist. Im Mittelpunkt stehen zwei Typen – der Opportunist mit niedriger Mussrate und der Sicherheitstyp, dem eine feste Rate guttut. Dazu kommen Sondertilgung, Tilgungssatzwechsel und die „Baufinanzierung auf Probe“.

ISB-Darlehen Wohneigentum Universell: Lohnt es sich wirklich für alle?

ISB-Darlehen Wohneigentum Universell: Lohnt es sich wirklich für alle?

‧ 18m 21s

Die ISB Rheinland-Pfalz hat den Höchstbetrag des Darlehens Wohneigentum universell von 100.000 auf 250.000 Euro angehoben. Elisabeth erklärt, warum das Nachrangdarlehen trotz 5 Prozent Zins den Mischzins senken kann, für welche Käufer es sich rechnet und wann es die Finanzierung nur teurer macht. Vorher geht es um die Zinslage, zum Schluss um die Stimmung in der Branche nach dem jüngsten Zinsanstieg.

Zinsbindung 10, 20 oder 30 Jahre: Was passt zu mir?

Zinsbindung 10, 20 oder 30 Jahre: Was passt zu mir?

‧ 40m 5s

Marco und Elisabeth sprechen über eine Frage, die bei jeder Baufinanzierung ansteht: wie lange der Zins festgeschrieben werden soll. Elisabeth erklärt, warum Banken Fünferschritte bevorzugen, wann eine lange Bindung günstiger war als eine kurze und weshalb sie keine Entscheidung ohne Restschuldvergleich und Warnzinssatz trifft. Dazu kommt das Sonderkündigungsrecht nach § 489 BGB, der Umgang mit Abschlüssen aus der Niedrigzinsphase und ihr Vorgehen in zwei Stufen: erst Kopf, dann Bauch.

Die Zinslage 09/2026: Swap bei 3,70 %, höchster Stand seit 2009

Die Zinslage 09/2026: Swap bei 3,70 %, höchster Stand seit 2009

‧ 30m 45s

Seit sechs Wochen steigen die Zinsen gefühlt jede Woche, der Swap liegt inzwischen über 3,70 Prozent. Marco und Elisabeth sprechen darüber, was das für Käufer mitten im Prozess heißt: Fehlt eine Objektunterlage, geht womöglich der Zinssatz verloren, im Praxisfall rund 14.000 Euro über zehn Jahre. Elisabeth ordnet ein, wo jetzt Verhandlungsspielraum beim Kaufpreis entsteht, wie man Makler und Notare in die Pflicht nimmt und warum Käufer den Prozess notfalls selbst führen müssen.

Bestandssanierung: fünf Gewerke bestimmen Kosten und Reihenfolge

Bestandssanierung: fünf Gewerke bestimmen Kosten und Reihenfolge

‧ 101m 53s

Erste Gästefolge des bauffy Podcasts. Marco und Elisabeth sprechen mit Simon, der eine Innenausbaufirma im Raum Kaiserslautern führt, über Sanierung im Bestand aus der Praxis. Es geht um Substanz statt Optik bei der Besichtigung, um die Lücke zwischen Zustandsbewertung und belastbarer Kostenschätzung und um die Frage, welche Gewerke zuerst an den Tisch gehören. Dazu Quadratmeterpreise für Sanierungskosten als Grobraster, Einzelvergabe gegen Generalunternehmer, Eigenleistung und Angebotsvergleich. Zum Einstieg wie gewohnt die aktuelle Zinslage.

BAFA, KfW 458 und § 35c: entscheiden nach Steuerlast und Maßnahme

BAFA, KfW 458 und § 35c: entscheiden nach Steuerlast und Maßnahme

‧ 36m 12s

Marco und Elisabeth stellen die drei Wege zur Sanierungsförderung nebeneinander: den BAFA-Zuschuss für die Gebäudeaußenhülle, die Heizungsförderung der KfW und die Steuerermäßigung nach § 35c. Zwei Rechenbeispiele machen die Unterschiede greifbar – 160.000 Euro für Dämmung, Fenster und Haustür, 40.000 Euro für die Wärmepumpe. Dazu die neue Deckelung bei der BAFA, die Frage nach Liquidität und eine Fördermatrix als Groborientierung. Davor der Blick auf den Swap, der auf einem Jahreshoch steht.

§ 35c EStG: Steuerermäßigung für energetische Sanierung bis 40.000 Euro

§ 35c EStG: Steuerermäßigung für energetische Sanierung bis 40.000 Euro

‧ 28m 3s

Zum 25.08. hat die ISB in Rheinland-Pfalz den Zinssatz bei 30-jähriger Bindung von 3,55 auf 3,8 Prozent angehoben und die Anfangstilgung gegenläufig gesenkt: Die Monatsrate bleibt gleich, teurer wird die Finanzierung über die Laufzeit. Danach geht es um § 35c EStG, eine Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen an selbstgenutzten Immobilien – 20 Prozent der Aufwendungen, verteilt auf drei Jahre, gedeckelt bei 40.000 Euro. Elisabeth erklärt die Voraussetzungen und warum der Mechanismus an der eigenen Steuerlast hängt. Vorangestellt ist die Lage mit dem Swap auf Jahreshoch.

Honorar oder Provision: Wie der Baufinanzierer daran verdient

Honorar oder Provision: Wie der Baufinanzierer daran verdient

‧ 61m 21s

Ein Paar mit starkem Einkommen und lastenfreiem Zweifamilienhaus saß drei Monate in einer Honorarberatung, ohne je eine Ratenindikation zu bekommen. Entlang dieses Falls klären Marco und Elisabeth, woran ein Vermittler tatsächlich verdient, wie 0,5 bis 2,5 Prozent im Zinssatz landen und warum 614 Honorarberatern rund 60.000 provisionsbasierte Vermittler gegenüberstehen. Zum Schluss zwei Fragen, an denen sich im Erstgespräch gute von schlechter Beratung trennt. Davor wie immer die Zinslage.