Vermittler, Plattformen, Provisionen: Was Käufer wissen müssen

Shownotes

Kurze Zusammenfassung

  • Wie das Vermittlergeschäft in der Baufinanzierung entstanden ist
  • Warum Vermittler für Käufer Zeit sparen und Bankenzugang erweitern können
  • Weshalb „über 400 Banken im Vergleich“ oft weniger bedeutet, als es klingt
  • Was Plattformen, Direkteinreicher und Clearingstellen unterscheidet
  • Wie Vermittler bezahlt werden – und wie Provisionen den Zins beeinflussen können

Wichtige Learnings / Erkenntnisse

  • Ein Vermittler ist nicht einfach ein Zinsvergleich, sondern übernimmt Beratung, Strukturierung, Unterlagenaufbereitung und Antragseinreichung.
  • Die Plattform ist meist weniger entscheidend als die Arbeitsweise und fachliche Tiefe des Vermittlers.
  • Viele Banken fallen im konkreten Fall durch Regionalität, Vergabekriterien oder Objektlage aus dem Vergleich heraus.
  • Gute Beratung erkennt man daran, dass nicht nur die erste passende Bank gewählt wird, sondern Struktur, Machbarkeit und Zumutbarkeit geprüft werden.
  • Provisionsbasierte Beratung wirkt für Käufer kostenlos, wird aber wirtschaftlich über das Darlehen mitgetragen.
  • Mehrere Erstgespräche sind sinnvoll – danach sollte man sich bewusst für einen passenden Partner entscheiden.

Kapitelübersicht

(00:00) – Die aktuelle Lage: Swap, EZB und nervöse Banken (02:14) – Warum es Vermittler in der Baufinanzierung gibt (04:45) – Was ein Vermittler zwischen Käufer und Bank macht (07:22) – Plattformen: Europace, eHyp und Bankenschnittstellen (09:25) – Direkteinreicher, Clearingstellen und Marktverflechtungen (16:00) – Käufervorteile: Zeit, Auswahl, Genehmigungschance (20:50) – Beratungsqualität: Warum Plattformlogik nicht reicht (27:35) – Provisionen: Warum „kostenlos“ nicht kostenlos ist (37:22) – Vergleichen ja – aber dann bewusst entscheiden (43:59) – Warum bauffy gegründet wurde (47:42) – Abschluss und Ausblick auf den neuen Podcast-Hub

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Credits Host: Marco Beck Expertin: Elisabeth Beck Produktion/Schnitt: Bauffy GmbH Fotos: Lisa Krieg Fotografie, www.lisakrieg.de © 2026 bauffy - Deine Boutique für Baufinanzierung

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge beim bauffy Podcast. Mein Name ist Marco und heute

00:00:07: erklären wir euch, wie das Vermittlergeschäft in der Baufinanzierung funktioniert. Eine

00:00:11: sehr wichtige und ich denke extrem spannende Folge für viele von euch. Danke, dass ihr

00:00:17: eingeschaltet habt. Bevor wir aber in die Folge gehen, wie bereits letzte Woche einmal

00:00:22: kurz die aktuelle Lage. Ja, wenn wir uns die Woche anschauen, der Swap ist zunächst zehn

00:00:31: Basispunkte hoch. Hatten die EZB-Entscheidung am Donnerstag, dann ging es wieder runter.

00:00:36: Wir sind jetzt ganz, ganz leicht über dem Niveau von Montag. Deswegen würde ich sagen,

00:00:41: nach wie vor eine klare Seitwärtsbewegung. Eli, wie sieht es an der Bankenfront aus?

00:00:46: Ja, aufgrund des leicht hohen Runtergehens des Marktes sind die Bankpartner aktuell extrem nervös.

00:00:54: Wir haben beispielsweise in der ING die letzte Woche ja um 0,07 gesenkt hatte und nun um 0,05

00:01:03: wieder hochgeht. Daran sieht man, dass aktuell extrem viel Unsicherheit besteht und die Bankpartner

00:01:08: wirklich sehr marginal anpassen. Gute Nachrichten habe ich für alle, die bei der

00:01:13: Frankfurter Sparkasse aktuell eingereicht sind, da liebe Grüße an den Reinhardt raus,

00:01:17: Reinhardt Witzke. Da habe ich jetzt zum 30.04. einen neuen Einstand, der um 0,14 Basispunkte

00:01:27: niedriger liegt. Sehr schön. Kurz und knapp für Käufer bedeutet das wahrscheinlich ähnlich wie

00:01:32: letzte Woche. Wollertile Marktphase, Unterlagen ready, damit, wenn nötig, Zinssicherung betrieben

00:01:41: werden kann. Genau, also ganz ganz wichtig, die Unterlagen ready haben sich nicht verrückt

00:01:46: machen lassen, aber wenn das jetzt je irgendwo nochmal eine Explosion passieren sollte, dann

00:01:53: muss man einfach schnell reagieren können und das kann man nur mit vollständigen Unterlagen.

00:01:59: Sehr schön. An der Stelle auch wie immer der Link zur Unterlagenfolge, einmal in den Show Notes,

00:02:08: da würde ich sagen, haken dran an die aktuelle Zinslage und reinen das Thema

00:02:14: Vermittlergeschäft in der Baufinanzierung. Wenn ich mich jetzt mal in die Lage von einem Käufer-Käuferin

00:02:21: versetze, denkt man ja bei Finanzierung erst mal an die Bank, Hausbank. Wieso gibt es überhaupt

00:02:30: ein Vermittler oder ein Vermittlergeschäft? Also ganz originär ist das Vermittlergeschäft in

00:02:35: den Ende 90er Anfang 2000er entstanden und damals war es ja noch so, man ist zu seiner Hausbank

00:02:42: gegangen und die waren dann wie Gott und dann gab es einen Zinssatz und der wurde dann einfach

00:02:49: angenommen, weil man ja auch der Meinung war, meine Hausbank wird es schon wissen und das hat dazu

00:02:54: geführt, dass die Banken immer höhere Margen in ihre Zinssätze eingepreist haben, die dann nicht

00:03:01: mehr viel mit der aktuellen Zinsentwicklung zu tun gehabt haben und dann sind irgendwann Menschen

00:03:08: auf die Idee gekommen, hey, wir könnten noch eine Plattform entwickeln, wo wir die aktuellen

00:03:13: Konditionen der verschiedenen Bankpartner miteinander vergleichen können und dann ist es dazu

00:03:18: gekommen, dass jemand ein Hausbankangebot hatte und auf einmal gemerkt hat, dass drei Straßen

00:03:24: weiter die nächste Bank ihm einen viel besseren Zinssatz liefert und das war dann die Geburtsstunde

00:03:30: des Vermittlergeschäftes und was daraus entstanden ist, ist, dass die Banken jetzt einfach nicht mehr

00:03:36: so einfach irgendwelche utopischen Margen durchsetzen können, sondern aufpassen müssen, dass der

00:03:43: Zinssatz auch an der Zinsentwicklung dran ist. Ja, sehr schön. Ich glaube, das ist auch ein sehr gutes

00:03:48: Beispiel, wie sich in einem freien Markt neue Geschäftsmodelle entwickeln, wenn einzelne

00:03:55: Markteilnehmer die Marge zu krass nach oben puschen, in dem Fall dann die Banken und sich dann

00:04:02: neues Geschäftsmodell der Vermittler entwickelt hat. Ich habe hier auch der Vorbereitung zur Folge

00:04:09: nochmal eine Statistik gefunden. Hier von Investors Marketing, BCG hatte auch eine Studie,

00:04:16: das ist interessanterweise, sind die letzten alle um 2020 rum, deswegen leider schon fünf Jahre alt,

00:04:24: aber die Entwicklung ist sehr klar und deutlich zu sehen. Auch die werden wir verlinken, dass man

00:04:29: in den 2010ern hatten die Vermittler noch um die 10-Prozent-Marktanteil beim Neugeschäft für

00:04:36: Baufinanzierungen. 2020 waren das bereits über 40 und mittlerweile ist man also circa bei 50%

00:04:45: über die Hausbank versus über Vermittler. Vielleicht kannst du uns in dem Zusammenhang einmal

00:04:55: grob erklären, was passiert denn hinter dem Vermittler? Sehr gerne. Der Vermittler ist ja am

00:05:03: Ende des Tages ausgelagert der Berater der jeweiligen Banken, weil man muss sich das vorstellen,

00:05:12: dass wenn die Hausbank als Bank involviert ist, dann übernimmt sie sowohl die Beratung als am

00:05:19: Ende des Tages dann die zur Verfügung Stellung des Produktes in Form des Daningsvertrages. Und

00:05:26: wenn ein Vermittler involviert ist, dann wird dieser Prozess in zwei Teile aufgeteilt. Der Vermittler

00:05:33: übernimmt die Beratung, das heißt er entscheidet nicht nur welche Bank genommen wird, sondern auch

00:05:39: wie die Struktur der Finanzierung genommen wird, also Eigenkapitaleinsatz, Darlehenshöhe etc. Und die Bank

00:05:49: am Ende des Tages ist lediglich Produktgeber. Das bedeutet, dass ich als Berater vorne entscheide,

00:05:57: okay, die Darlehenshume machen wir mit der Bank, bereite auch die Unterlagen auf komplett und reiche

00:06:04: das als Antrag über eine Plattform bei der Bank ein und die Bank prüft da nur noch auf die

00:06:11: Unterlagen Vollständigkeit, die Herauslagekriterien sind die eingehalten worden und wenn das alles

00:06:17: zusammenpasst, haken hinter und dann werden die Darlehensverträge erstellt, genauso wie das der

00:06:22: Vermittler vorne auch vorgegeben hat und dann werden die an den Kunden versandt. Und der Vermittler

00:06:29: bekommt eine Provision direkt von der Bank, wenn die Darlehensverträge unterschrieben worden sind.

00:06:36: Warum macht die Bank das? Vorteile für die Bank sind, dass sie natürlich, wir sehen es hier,

00:06:43: viel mehr Menschen kennenlernt, weil die Banken haben ja einen eingeschränkten Radius, in denen

00:06:49: sie agieren und erreichen jetzt auch mit den Marketingmaßnahmen, die sie haben, nicht alle Menschen.

00:06:55: Und der Vermittler hat den Vorteil, dass er natürlich die Herauslagekriterien von sehr vielen

00:07:02: Banken kennt und sehr genau einschätzen kann, okay, ist das jetzt ein Kunde, der zu dieser Bank passt

00:07:08: und dann aktiv auch auf diese Bank hin beratet und dadurch einfach Banken mehr Kunden kennenlernen,

00:07:17: als dass sie das auch aus ihrem Direktgeschäft jemals könnten. Und halt gleichzeitig nicht

00:07:22: selbst beraten müssten, was dann Ressourcenvorteil ist. Ja, sehr schön. Du hattest schon das Wort

00:07:29: Plattform angesprochen. Viele werden ja dann auch, wenn es jetzt in Richtung Vermittler geht,

00:07:35: die Interhilb, Baufi24 sind große Player. Das sind jetzt ja aber nicht direkt die Plattformen an

00:07:44: und für sich. Kannst du uns da noch grob erklären, wie sich die Marktteilnehmer zusammensetzen?

00:07:51: Also es gibt eigentlich am Markt zwei große Player, was das Plattformengeschäft angeht. Zum einen

00:07:58: haben wir Hyperport in Form von Europace als Plattform, die dann Vermittler nutzen, um Finanzierungen an

00:08:07: die Banken einzureichen. Man kann sich vorstellen, unter Plattformen, das ist die Schnittstelle zwischen

00:08:15: Vermittler und Bank. Die, sage ich jetzt mal, auf der einen Seite kriegt man von der Bank die

00:08:20: Herauslagekriterien und die Zinssätze über diese Schnittstelle. Und als Vermittler übermittelt man

00:08:25: über diese Schnittstelle dann die Kundendaten, Immobiliendaten an die Bank. Das ist dann wahrscheinlich,

00:08:31: wenn ich im Beratungsgespräch sitze und man das beispielsweise virtuell macht und ein Screen

00:08:37: teilt, das, was ich sehe. Exakt. Und wie gesagt, der eine große Player ist Europace und der andere

00:08:44: Player ist von der Interhüb die Plattform zur Verfügung gestellt, früher EHÜB genannt und

00:08:52: mittlerweile ist das ja EHÜB Home genannt. Ähnliche Aufbau von der Plattform, man kann sich das so

00:09:00: vorstellen, da kann ich als Vermittler bei beiden Plattformen eine Selbstauskunft vervollständigen,

00:09:04: beginnend mit den Bonitätsdaten, also Straßadresse Einkommen, dann die Immobiliendaten und dann

00:09:11: spuckt mir das, ich sag immer Schaufenster, spuckt mir das die Banken aus und dann kann ich dann

00:09:18: in der Ampelogik sehen, okay, welche Bank macht, zu welchen Zinssatz den Antrag würde das, der das

00:09:25: Kaufer haben begleiten. Gibt es denn da, also ist ja die technische Infrastruktur am Ende des Tages

00:09:31: und die Software mit der die Vermittler arbeiten. Gibt es hier gravierende Unterschiede für Käufer,

00:09:36: die wichtig sind? Der große Vorteil von der Plattform bei EHÜB ist, dass man mit sehr

00:09:42: wenig Daten kann man in Kontakt direkt mit den Banken treten und hat dann einfach auch

00:09:48: einen zeitlichen Vorteil. Was mich an Europa ist wirklich, die Haare rauf lassen hat, ist,

00:09:54: dass ich gefüllt die Personalausweisnummer eingegeben haben musste, um überhaupt zu wissen,

00:10:01: okay, wie kann sich das welche Bank vorstellen am Ende des Tages. Sprich deutlich einfacher in

00:10:07: der Beratung. Ja, man muss dazu sagen, ich weiß natürlich schon einfach aufgrund meiner Banker

00:10:13: Fahrung, kann ich einfach schon sehr gut einschätzen ohne die Plattform, welche Bank das wie

00:10:20: begleiten würde, weil ich selbst Kreditentscheidungen treffen kann. Das ist natürlich für Vermittler am

00:10:25: Markt, die nicht wissen wie eine Bank aufgebaut ist und wie eine Bank ihr Geld verdient. Die

00:10:31: brauchen die Plattform als Rahmen und das Europace auf der anderen Seite jetzt anders formuliert,

00:10:38: macht es halt auch Menschen, die nicht so viel Ahnung von Baufinanzierung haben, leicht diesen

00:10:46: Job auszuführen, weil die wirklich ganz star nach Struktur gehen und da halt nicht viel falsch

00:10:53: laufen kann, wenn man halt erstmal alle Daten eingeben muss, um überhaupt in den nächsten

00:10:59: Schritt zu kommen. Ich sag aber für mich jetzt in meiner Arbeit, das wird mich viel zu sehr

00:11:04: einengen und das funktioniert nicht. Ist denn für die Käufer gibt es Unterschiede in der Bankenauswahl,

00:11:12: andere Punkte, die relevant sein könnten? Natürlich handeln beide Plattforminhaber mit jeder

00:11:20: einzelnen Bank einzeln die Kondition aus. Das heißt, es kann sein, dass eine Bank auf der

00:11:28: einen Plattform leicht günstiger ist als auf der anderen, aber die Unterschiede sind so marginal,

00:11:33: das kann man vernachlässigen. Was ich durchaus schon gemerkt habe, ist, dass halt täglich

00:11:41: preisende Banken auf der Plattform einfach besser administriert sind und dadurch einfach das

00:11:49: Handling einfacher fällt oder auch ganz krass bei der Kfw beispielsweise, kann ich bei EHUB halt

00:11:55: auch mit einem Knopf die Kfw-Kondition für zwei Wochen sichern. Das war aber Europas schon ein

00:12:01: Akt gewesen. Also meiner Meinung nach einfach die Schnelligkeit, die man als Vermittler einfach hat

00:12:07: und auch die Freiheit ist natürlich auch dann rückgelagert für den Käufernvorteil, weil wir

00:12:14: dann einfach auch besser Konditionssicherung betreiben können. Okay, alles klar. Klingt für

00:12:19: mich trotzdem so, wenn ein Vermittler einfach sehr gerne mit Europas aufgrund der Struktur arbeitet.

00:12:26: Ist es kein Vor- oder Nachteil, wer jetzt mit welcher Plattform arbeitet? Da bin ich bei dir,

00:12:33: da wird es jetzt keine riesigen Unterschiede geben, welche Plattform man hat, wo es einen riesigen

00:12:38: Unterschied gibt in der Art und Weise, was für ein Vermittler man ist. Bei mir ist das beispielsweise

00:12:45: so, ich habe bei den ganzen Banken direkt ein reicher Mandat. Das heißt, wenn ich einen Antrag

00:12:51: aufbereite, dann kann ich den direkt an die Bank weiterleiten. Ich habe bei der Plattform jetzt,

00:12:57: das nennt man Clearing-Stelle, niemanden, der da nochmal drüber guckt, sein okay gibt und das

00:13:04: dann weiterleiten muss. Es gibt aber auf dem Markt, gibt es sogenannte Vermittler, die halt einfach von

00:13:12: ihrem Wissen nicht weit genug sind, dass man die selbst direkt auf die Banken loslassen könnte,

00:13:20: weil die Banken sich dann über zu schlechte Qualität oder nicht passende Anträge beschweren

00:13:26: würden. Und da gibt es bei beiden Plattformen sogenannte Clearing-Stellen, das sind Baufinanzierungs

00:13:32: Berater, die dort sitzen und die kriegen den Antrag, der Vermittler reicht den Antrag dort ein. Da

00:13:40: wird er geprüft, da wird dann auch gesagt, okay, pass bitte hier die Italienzumme an, dann können wir

00:13:44: nochmal einen besseren Zinssatz gewinnen und dann von der Clearing-Stelle wird das weitergeleitet an

00:13:49: die Bank. Das ist in Zinserhöhungsphasen ein extremer Wettbewerbsnachteil, weil du musst dir vorstellen,

00:13:57: ich mache dir ein Beispiel mit der ING, wenn die sagt, ich habe bis Freitag 23.09.50 Zeit den Antrag

00:14:05: weiterzuleiten, dann gab es schon oft den Fall, dass ich, weil die Kunden noch Unterlagen beschaffen

00:14:11: mussten, ich um 22 Uhr den Antrag weitergeleitet habe und weil ich ein direkter, ein reicher Mandat habe,

00:14:17: konnte ich das ganz gut machen. Wenn man jetzt natürlich über den Clearing-Stellen arbeitet, dann

00:14:23: muss das, die Akte, so nenne ich das, bis Donnerstag zwölf Uhr bei dem Clearing-Stellen sein, damit der

00:14:34: noch genug Zeit hat, einen Werktag um dann über den Antrag zu schauen, um den dann einzureichen. Und

00:14:41: das ist natürlich ein stückweiten riesiger Unterschied, ob ich jetzt diesen zeitlichen Vorteil

00:14:46: bekomme als Kunde, um dann noch den Zinssatz zu sichern, weil ich wie gesagt noch die Zeit hatte,

00:14:53: um die Unterlagen beizuschaffen.

00:14:54: Okay, spannend. Du hattest gerade schon gesagt, die EHIP, also die Plattform, gehörte InterhIP. Wie sieht es

00:15:05: denn generell in puncto Verflechtungen in dem Markt aus?

00:15:09: Also man kann sagen, dass die InterhIP, die gehört ja zu ING, die wurden ja in 2010 oder 11, wo hat

00:15:20: die ING die InterhIP aufgekauft. Und es ist auch so, dass die ING ihre Kunden nicht mehr direkt

00:15:28: selbst berät, sondern einen Großteil davon an die InterhIP weitergeleitet werden. Und dort ein

00:15:34: Stück weit ist auch verschiedene Wege gibt. Also es gibt einmal eine Beratung rein, okay, das ist ein

00:15:39: ING-Kunde gewesen und dann, der kommt woanders her. Also das muss man schon wissen, dass es da

00:15:44: einfach Verflechtungen gibt und dass einfach dort ein Stück weit es angepasste Beratungsprozesse gibt.

00:15:52: Gut, an der Stelle Marktüberblick, müssten wir jetzt eigentlich alles haben, oder?

00:15:59: Ja.

00:16:00: Wenn wir das jetzt hier an der Stelle einmal zusammenfassen, was würdest du sagen, ist so dieser

00:16:07: absolute Kernvorteil für mich als Käufer über einen Vermittler zu gehen?

00:16:13: Die Vorteile sind einfach, dass ich zum einen eine extreme Zeitersparnis habe. Ich muss jetzt nicht

00:16:22: bei jeder einzelnen Bank anfragen, in Termin vereinbaren und dann auch jedes Mal die Selbstlösung

00:16:27: von neuem ausfüllen und um mich da parallel mit verschiedenen Personen rumzuschlagen.

00:16:35: Also das ist der Punkt 1, der Zeitvorteil und ich habe in der Regel einfach eine höhere

00:16:42: Genehmigungsschance, weil einfach ein guter Vermittler weiß, okay, der Antrag ist gut machbar und passt

00:16:51: in den Zeitplan und wir haben wirklich ein Smoothenprozess. Und im letzten Punkt habe ich in der Regel

00:16:56: auch entweder gleiche Zinssätze oder einen besseren Zinssatz, weil je mehr Möglichkeiten ich

00:17:03: natürlich habe zu wählen, desto besser ist das in der Regel. Und ich habe oft den Fall, dass ich mit

00:17:11: meinen Kunden Bankpartner bespreche, wo dann auch ganz klar gesagt, Puding kennen wir noch gar nicht.

00:17:17: Also das sind meistens kleinere Volks- oder Sparkassen oder einfach Banken, die so nicht so

00:17:23: ganz im öffentlichen Markenauftritt vorkommen. Und das ist natürlich dann auch noch mal ein Punkt,

00:17:30: dass man einfach der Horizonte beitraten wird. Okay, sehr schön. Ich glaube, Vergleichbarkeit ist

00:17:36: ein sehr, sehr großer Aspekt und Vorteil, den Vermittler liefern kann, als wenn man halt nur zu

00:17:43: einer Bank geht. Das bringt mich auch direkt zu einem weiteren Punkt. Wenn man sich mal die

00:17:50: ganzen Websites und Auftritte von Vermittlern anschaut, egal ob das die Großen sind oder dann auch die

00:17:57: kleineren lokalen Vermittlerberatungen, hast du überall interessanterweise den Punkt 400 über

00:18:07: 400, manchmal sind es auch über 500 Banken im Vergleich. Jetzt kann ich es mir natürlich so ein

00:18:14: Stück weit herleiten. Es ist eine Plattform im Hintergrund, aber ist das denn wirklich so?

00:18:19: Ja, das ist Bullshit. Das kann man wirklich so platt sagen, weil der Punkt ist, wenn man sich die

00:18:29: Bankenlandschaft anschaut in Deutschland, dann haben wir drei große Gruppen. Zum einen sind das die

00:18:36: Großbanken, Deutsche Bank, Commerzbank und ING. Dann haben wir die Sparkassen und dann haben wir

00:18:42: die Volksbanken, wozu dann auch die Sparerbanken gehören, also die genossenschaftlichen Banken.

00:18:46: Die einzige Player, der wirklich Deutschland weit arbeitet, das sind die Großbanken und alle anderen

00:18:56: Banken. Sparkassen wie Volksbanken haben einen großen Punkt, das Regionalitätsprinzip. Besagt

00:19:01: einfach, dass eine Sparkasse ihre Region feststeckt. Das ist meistens dann das Geschäftsgebiet, um den

00:19:09: Hauptsitz herum mit einem gewissen Postleitzahlgebiet und der Kilometer und in dem Gebiet finanzieren die.

00:19:16: Das heißt, es ist jetzt äußerst selten, dass irgendwo eine Bank aus dem Süden was im Norden

00:19:23: finanziert, weil einfach der Vorstand sagt Regionalitätsprinzip, was interessiert uns der

00:19:27: Norden. Und deswegen fallen schon alleine aus diesem Grund mal Minimum von diesen 400 Banken 300 weg,

00:19:36: weil die alle nicht in einem Gebiet sitzen, wo die Immobilie gekauft wird. Und dann ist es so, dass

00:19:44: halt jede Bank ihre Herauslagekriterien hat. Und auch wenn ich die miteinander vergleichen könnte,

00:19:50: halt am Ende des Tages dann doch in gewissen Konstellationen es man glücklich ist, wenn es gerade

00:19:56: drei Banken gibt, die das vorhaben, begleiten. Ich sage am Ende des Tages, uns reicht ja eine,

00:20:02: die es macht. Aber ich würde sagen, eine gute Grundlage wäre, also eine Transparenz, wenn jemand

00:20:09: wirklich 10 bis 20 Partner miteinander vergleichen kann, die dann auch sinnig sind. Und dann ist es

00:20:16: natürlich so, ich als Berater habe natürlich, wenn ich gute Erfahrungen mit einem Bankpartner

00:20:21: gesammelt habe, der exakt dasselbe Portfolio liefert wie mit einem Bankpartner, wo ich jetzt

00:20:27: keine großen Berührungspunkte habe, dann wird das ganz menschlich sein, dass wenn das absolut

00:20:32: vergleichbar ist, dass ich halt dann mit Bankpartner A gehe. Und das ist so ein Stück weit der Punkt,

00:20:36: wo ich es dann nochmal eigentlich auf zehn Banken raus runterdeclinieren würde, die dann wirklich

00:20:42: ernsthaft miteinander vergleichen werden. Sprich, eigentlich kommt es darauf an, wie gut das Netzwerk,

00:20:50: das einzelnen Berater-s-Vermittler ist. Absolut, das sehe ich immer mehr. Ich habe leider Beratungen,

00:20:59: die ich immer mehr, also Mandate, die ich übernehme gerade, besonders in den letzten Wochen,

00:21:03: wo mir Menschen sagen, dass die Gespräche mit den großen Baufinanzierungsvermittlern geführt

00:21:10: haben und es zum einen ausgetroffen wurde, dass die Beratung super oberflächlich war. Also die

00:21:20: sind dann wirklich hingegangen und haben einfach nur die Selbstverskunft vervollständigt und dann

00:21:24: wird dann die erste Bank in diesem Überblick in der Plattform genommen, die der grüne Ampel hat.

00:21:29: Da wird aber nicht weit drüber nachgedacht, ist das, was der Kunde mir jetzt als Info gegeben hat,

00:21:34: auch cynik. Und das ist eine extrem herausforderungaktuelle Markt, dass durch diese zu größer werdende

00:21:46: Plattformisierung immer weniger nachgedacht werden muss oder möchte. Und ich in der Beratung genau

00:21:54: diesen Punkt hatte, dass dann, wenn wir wirklich dann mal ins Detail gegangen sind und ich auch

00:22:00: andere Szenarios für den Kunden gebildet hatte und gesagt habe, hey, wenn wir das und das noch mal

00:22:05: abändern oder das mit reinnehmen, könnt ihr euch das auch vorstellen, weil den und den Vorteil haben

00:22:10: wir da draus, dass das dann einfach Sachen waren, wo die Kunden vorher noch gar nicht drüber nachgedacht

00:22:15: haben, aber das ja dann für mich Beratung ausmacht. Jetzt hast du ja auch bekanntlicherweise ein

00:22:21: Background bei einem der Großen, ich glaube auch kein Problem, das zu nennen, dass du bei der

00:22:26: Interhype auch warst. Würdest du sagen, da hat sich so ein bisschen was verändert im Vergleich zu

00:22:35: damals vor ein paar Jahren dazu noch da warst? Ja, also ich habe ein bisschen das Gefühl, dass natürlich

00:22:44: auch die Struktur, wie die Mitarbeiter bezahlt werden, führt halt dazu, es gibt halt nur noch

00:22:49: festgehälter und dann vielleicht ein 13. oder 14. Monatsgehalt, was gezahlt wird aber auch nur für

00:22:55: die besten 10 Prozent. Das auch im Wettbewerb, wenn ich damals jemanden erfahre, dass so ein Stück weit

00:23:04: vom Gefühl her so ist, dass der Berater, wenn es dann nicht klappt, dann ist es auch egal ein

00:23:11: Stück weit und die gar nicht so viel Leidenschaft da drin haben, dieses Projekt dann auch zu verwirklichen

00:23:18: am Ende des Tages und das spiegelt sich dann halt einfach auch in der Beratung wieder und dann wird

00:23:24: halt nicht ins Detail gegangen und wenn dann mal eine Bank eine Rückmeldung gegeben hat, hey, wir

00:23:30: können uns das nur mit 50.000 mehr Eigenkapital vorstellen, dann habe ich auch die Erfahrung

00:23:35: gemacht, dass da gar nicht so sehr in die Diskussion gegangen wird, weil auch einfach

00:23:39: im Hintergrund wie gesagt dieser Background nicht da ist, dass man mal in der Bank gearbeitet hat,

00:23:44: dass man versteht oder auch irgendwo eine Logik hat, sondern wenn der Bankpartner das sagt oder

00:23:52: wenn die Plattform das sagt, ist das halt Gesetz und das ist halt ein Stück weit diese Oberflächlichkeit,

00:23:58: die wird dann halt punktuell immer größer, was natürlich dann, wenn ein anderer Partner mit

00:24:05: der Qualität rangeht, ersichtlich wird ein Stück weit und das ist so ein bisschen meine, also die

00:24:12: Gefahr, die ich sehe, wenn man sich halt zunehmendst auf die Plattform verlässt und gar nicht mehr selber

00:24:18: darüber nachdenkt, ob man diesen Fall machen würde, also bei jeder Finanzierung, die ich mache,

00:24:24: denke ich immer darüber nach, würde ich selbst als Entscheider, als Kreditentscheider diesen Fall

00:24:31: begleiten, wenn ich in der Bank sitzen würde und ich würde auch nur das vorstellen oder

00:24:37: weitermachen, wenn ich der Meinung bin, okay, das ist machbar und das ist halt ein bisschen der Punkt,

00:24:44: wenn du das halt nicht mehr hast, dieses Bauchgefühl und nicht mehr entwickelst und das alles die

00:24:49: Plattform für dich übernimmt, dann wird es halt irgendwann schwer, wenn irgendwie mal ein Fehler

00:24:54: in der Plattform ist oder wenn es halt wie gesagt nicht mehr abbildbar ist in der Plattform, weil es

00:24:59: einfach der Antrag zu komplex ist. Ist denn machbar, pauschal auch zumutbar? Auch da haben wir natürlich

00:25:06: die Ebene, dass ich auch wieder eine Finanzierung übernommen hatte, wo jemand bei knapp über

00:25:13: 5.000 Euro Netto-Einkommen dem Kunden eine 2.700 Euro Rate zugemutet hat, die Bank jetzt begleitet,

00:25:23: fragt mich nicht, was dort ins Votum geschrieben wurde, aber das hätte ich im Leben nicht gemacht,

00:25:30: aber am Ende des Votums, das ist, wenn ich an die Bank schreibe, warum ich den, warum der Antrag,

00:25:36: warum die den begleiten sollten und das ist so ein bisschen der Punkt. Da kommen wir zum zweiten

00:25:42: Punkt, wenn ich jetzt nicht bei einem der großen Sitze, wo ich ein Stück weit ein Festgehalt habe,

00:25:47: sondern jetzt vielleicht ein Freier bin, der mit den Plattformen arbeitet, dann bin ich ja

00:25:52: provisionsabhängig, weil ich kriege ja nur mein Geld, wenn der da in das Vertrag unterschrieben

00:26:00: ist. Und da ist natürlich das hohe Risiko, dass jemand halt zugunsten der Provision entscheidet,

00:26:07: weil er sagt, die Bank sagt ja ja, warum sollte ich dem entgegenstehen, der Kunde kann das ja selber

00:26:14: entscheiden, so ein Stück weit, aber nicht sieht, dass er ja die Verantwortung trägt, Sachen auch

00:26:20: abzumoderieren, auch wenn es die Bank begleiten würde, wenn es halt augenscheinlich nicht gesund

00:26:25: für den Kunden ist. Klar, wir Berater entscheiden nicht für den Kunden. Am Ende des Tages macht

00:26:30: das der Kunde selbst, aber er muss halt transparent alle Argumente auf den Tisch gelegt bekommen und

00:26:35: nicht irgendwo eine geschönigte Variante. Und das ist so ein bisschen der Punkt, wo ich sage,

00:26:40: da kann ein Risiko entstehen, wenn man halt mit Vermittlern zusammenarbeitet, die halt sehr

00:26:46: kurzfristig denken und halt wirklich der Hauptfokus auf der Provision liegt. Und wenn wir da noch

00:26:52: einen Schritt weitergehen und sagen, dass jemand dann auch noch schaut, bei welcher Bank er welche

00:26:58: Provision bekommt und danach entscheidet, dann haben wir natürlich ein Stück weit einen Umfeld

00:27:04: geschaffen, wo dann die positiven Seiten, über die wir jetzt eingangs gesprochen haben, wie ein

00:27:10: Vermittlergeschäft Menschen helfen kann, dann umgekehrt werden. Ja, sehr wichtiger Punkt und

00:27:17: du hattest gerade schon angesprochen das Thema Provision. Ich glaube, das ist der perfekte

00:27:22: Zeitpunkt, um jetzt auch noch mal ans Herz vorzudrinken sozusagen. Wie verdient einen

00:27:29: Vermittler denn sein Geld? Weil auf den Websites, um auch das nochmal kurz auszugraben, steht er

00:27:35: überall kostenlos und unverbindlich. Klär uns da doch mal auf. Genau, es ist ein Stück weit der

00:27:42: Punkt, dass jeder Vermittler hat zwei Möglichkeiten in Deutschland, um für seine Beratung bezahlt zu

00:27:52: werden. Die erste Möglichkeit und das ist auch die Möglichkeit, ich denke mal 95 Prozent des

00:27:57: Marktes nutzen, ist eine provisionsabhängige Beratung. Bedeutet, dass ich mit dem Kunden eine

00:28:03: Beratung mache. Wir entscheiden uns irgendwann für eine Bank, der Danisvertrag kommt zu Stande

00:28:10: und die Bank entlohnt mich als Vermittler in Form von einer Einmalprovision und also dafür,

00:28:18: dass das Geschäft zustande gekommen ist. Haken hinter. Der zweite Fall ist die Honorar-basierte

00:28:24: Beratung. Da ist es so, dass nicht der Abschluss bezahlt wird vom Bankpartner, sondern da ist

00:28:31: der Auftraggeber der Kunde und der Kunde würde mich bezahlen und dann würde ich halt wie einen

00:28:37: Anwalt nach Stunde abrechnen und dann wäre einfach der Punkt, wenn jetzt Kunde drei Stunden

00:28:44: Beratung benötigt bis dann der Vertrag zustande gekommen ist, wäre das der Honorar-Satz, keine

00:28:50: Ahnung, 500 Euro und der andere liegt dann halt, weil es komplexerer Fall ist bei einem höheren Satz.

00:28:54: Das sind die Beratungsleistungen, die für Güter sind. Exakt. Und einfach, dass der Kunde so

00:29:00: gesehen derjenige ist, der den Vermittler bezahlen würde und nicht die Bank. Es hat sich halt ein

00:29:07: Stück weit jetzt auch in der Baufinanzierung rauskristallisiert und da habe ich auch meine

00:29:11: Maßarbeit ein Stück weit drüber geschrieben, dass in Deutschland immer noch der Punkt herrscht,

00:29:16: geizt es geil so ein bisschen. Wir wollen ja nicht selbst dafür zahlen für die Beratung und deswegen

00:29:23: hat sich einfach der provisionsbasierte Ansatz durchgesetzt, weil es ein Stück weit versteckter

00:29:30: ist. Was der Kunde nur nie versteht, wenn es halt nicht transparent erklärt wird, ist, dass er den

00:29:37: Vermittler genauso zahlt, nur halt über die Laufzeit des Darlehens hinweg. Weil der Provisionssatz

00:29:45: liegt ja zwischen 0,5 Prozent und 2,5 Prozent. Es gibt doch manche, die drei Prozent, also das ist

00:29:51: die Range, 0,5 bis 2,5 Prozent. Ist dann das Maximum? Das Maximum von der Darlehenssumme. Das sind so

00:30:00: die Provisionssätze, die ein Vermittler selbst wählen kann. Also der kann dann in der Plattform

00:30:05: einstellen, ich habe entweder 0,5 Prozent, 1 Prozent oder 2 Prozent Provision und das hat

00:30:13: direkten Auswirkungen auf den Bankzins. Das heißt, die Bank kalkuliert, wenn sie auch vergleicht,

00:30:21: okay, sie macht die Beratung selbst oder sie macht die Beratung über den Vermittler, entstehen ja

00:30:26: Beratungs- und Personalkosten. Und ich beschreibe das immer so, dass ich sage, die Bank spart sich ja

00:30:32: die Personalkosten, weil die an den Vermittler ausgelagert werden. Und diesen Satz, das ist dann

00:30:39: das, was sage ich mal im Zinssatz günstiger wäre bei der Bank, füllt dann der Vermittler auf mit

00:30:46: seinem Provisionssatz und wenn er das nicht übertreibt, dann entsteht der gleiche Zinssatz, wie wenn er

00:30:53: ihn bei der Bank erhalten würde, weil irgendwo muss ja beraten werden und diese Beratungsleistung muss

00:31:00: entlohnt werden. Gibt es einen Punkt, ab dem man klar sieht, ob jetzt eine Provision, höhere

00:31:09: Provision eingepreist wurde oder ist das von 0,5 bis 2,5 Prozent immer dasselbe? Also bei den meisten

00:31:17: Bankpartnern ist das ein Stück weit überall gleich. Als Kunde sieht man das natürlich nicht,

00:31:23: weil wir Vermittler die Möglichkeit haben, diese Provision nicht anzuzeigen und dann wird

00:31:29: natürlich in der Beratung, wenn der Screen gescherrt wird, jetzt nicht gesagt, okay, das ist der

00:31:35: Zinssatz mit 2 Prozent, das ist der Zinssatz mit 1 Prozent Provision, da wird nicht drauf, also das

00:31:40: wird nicht gemacht. Die einzige Transparenz, die ein Kunde hat, ein Stück weit ist entweder, wenn

00:31:45: der Berater damit offen umgeht oder wenn er dieses europäische standardisierte Merkblatt kurz

00:31:53: ESIS bekommt, weil das ist gesetzlich vorgeschrieben, dass er dann bei Vertragsabschluss, also wenn er die

00:32:00: Dallinsverträge zugeschickt bekommt, kriegt er dieses ESIS und dort ist auch ersichtlich, okay, die

00:32:05: Bank hat so und so viel Provision an den Vermittler gezahlt und wenn da jetzt keine Ahnung, da ist

00:32:11: der Dallinsumme von 500.000 und der Vermittler hat 1 Prozent Provision genommen, dann wird dort die

00:32:17: 5000 Euro drin stehen. Wenn er jetzt 1,5 genommen hat, kann man sich das dann runterrechnen und

00:32:24: ungefähr ein Gefühl bekommen, wie viel Provision ist denn da eingepreist worden.

00:32:27: Er sagt jetzt der Fuchs in mir, ich arbeite einfach mit zwei Vermittlern und spiele die in

00:32:35: Anführungszeichen gegeneinander aus, um dann zu sehen, wo ist der Zinssatz im günstigsten,

00:32:41: weil da, wo die Provision niedriger ist, ist dann auch mein Zins besser.

00:32:45: Ja, wird auch so funktionieren, habe ich auch schon so erlebt und das ist dann auch,

00:32:51: sage ich mal, der Punkt, wenn sich der Vermittlerein auf den Zinsvergleich runtergebracht hat,

00:32:59: dass dann wirklich nur noch geguckt wird, wo ist denn der beste Zinssatz bei dieser Bank dann und

00:33:05: ganz schrecklich, irgendwann ist man dann bei 05 und irgend einer wird es dann machen, was man da

00:33:11: aber vorgelagert einfach verstehen muss, wenn der Vermittler sich dann wirklich nur über eine

00:33:16: Minderprovision ein Stück weit im Markt halten kann, dann ist irgendwo die Qualität in der Beratung

00:33:22: so in Anführungszeichen bedürftig niedriger, dass es halt nicht anders funktioniert, weil am

00:33:29: Ende des Tages, wenn man ordentlich dran geht, hat man eigentlich ein Konzept, dass man auch

00:33:34: einen Plan A, Plan B als Vermittler strikt, dass man so gut in der Bankenzusammenarbeit ist, dass

00:33:41: man ein marktgültiges Angebot liefern kann und dass dann einfach auch nicht irgendwo der Eindruck

00:33:46: bei meinem Gegenüber, bei meinem Käufer entsteht, der zieht mich jetzt über den Tisch und das ist

00:33:53: so ein bisschen der Punkt, wo ich schon sage, wenn jetzt jemand bei mir um die Ecke kommt und ich

00:33:58: mit einer 1-prozentigen Provision einen Bankbank da kalkuliert habe, was ich in der Regel bei

00:34:06: meinen Kunden mache, weil das ungefähr der Satz ist, wo ich wirklich auch marktgängig preisen

00:34:12: kann und jetzt jemand von mir verlangen möchte, dass ich, weil ein anderer Vermittler auf 05

00:34:17: gegangen ist, also sich selber ins Bein geschnitten hat, dann bin ich da auch raus, dann sage ich dem

00:34:22: Kunden ganz ehrlich, entweder er will meine Qualität und meinen Prozess haben, dann können wir das

00:34:28: gerne fair für uns beide weitermachen. Wenn er das nicht möchte, dann muss er dann halt mit dem

00:34:35: jenigen gehen, weil ich sage, ich will auch morgen noch beraten können und wirtschaftlich sein und

00:34:41: das ist dann am Ende des Tages ein Geben und Nehmen, was einfach wichtig ist. Aber das ist halt

00:34:47: schwierig für den Kunden greifbar, wenn er halt nicht lernt, wie das überhaupt funktioniert,

00:34:52: das System. Ja, ich glaube die Kernerkennnis ist, der Vermittler wird von der Bank bezahlt über

00:34:59: eine Provision, was im ersten Schritt natürlich so wirkt, als wäre die Beratung kostenlos, aber

00:35:06: es ist eigentlich auch gesunder Menschenverstand, dass das so nicht funktionieren kann, weil irgendwie

00:35:11: müssen die Vermittler sich ja auch ihre Brötchen und Rechnungen bezahlen. Ja und wie gesagt, ich

00:35:17: finde es auch nicht schlimm, dass ein Vermittler dann auch seine Provision für die Beratung erhält,

00:35:22: wenn eine Beratung stattgefunden hat, weil am Ende des Tages nochmal das Thema aufgreifend

00:35:28: würden viele Kunden bestimmte Banken gar nicht kennenlernen, wenn es uns Vermittler nicht geben

00:35:33: würde. Aber es ist halt immer diese Balance, dass man halt auch ein Stück weit diesen

00:35:39: Provisionssatz nicht zu sehr übertreibt, weil auch da wieder eine Problematik, wenn ich jetzt bei

00:35:47: 1 Prozent Provision bin, dann haben wir, ich sag mal, ein Zinssatz von 3,5. Wenn ich jetzt auf 1,5

00:35:54: oder 2 Prozent Provision gehe, dann ist es so, dass man sich vorstellen muss, man hat den Basis

00:36:01: Zinssatz und dann hat man die Provision des Vermittlers, die dann oben drauf kommt. Wir hatten

00:36:06: darüber gesprochen, die Personalkosten und dann hat man ja auch noch eine Bankenmarge, die auch

00:36:11: immer eingepreist ist. Und dann sagt sich jetzt die Bank, aber das ist dann, also man stellt den

00:36:16: Kunden doppelt schlechter, wenn der Vermittler ja eine Mehrprovision durchsetzen kann, dann wollen

00:36:23: wir damit auch unsere Masse ein Stück weit auffüllen. Das heißt, es gibt manche Banken,

00:36:31: die machen das so. Wenn ich von 1 auf 1,5 gehe, dann passt die Bank auch ihre Marge an und dann hat

00:36:38: man eine doppelte Verschlechterung. Und das ist auch wieder ein Punkt, das heißt, man rechnet nicht

00:36:43: nur die Provision von einem Vermittler mit in den Zinssatz rein, sondern ein Stück weit auch noch

00:36:49: die Bankenmarge. Und dann würde das in dem Beispiel dazu führen, dass die Kondition normalerweise von

00:36:55: 3,5 auf 3,6 steigen müsste, wenn jetzt, ich sage mal, einfach nur beispielhaft gesprochen würde,

00:37:02: wir würden von 1 auf 1,5 Prozent pro Person gehen. Aber weil die Bank sich dann sagt, hey, dann wollen

00:37:07: wir auch mitmachen, steigt die Kondition halt von 3,5 auf 3,7. Und das sind so Punkte, wo es dann

00:37:16: irgendwann einfach teuer wird und wo man dann einfach auch nicht mehr marktgültig ist. Ja, ich

00:37:22: glaube, wichtig ist hier durchaus vergleichen und auch mit mehreren Sprechen im ersten Schritt,

00:37:30: um da schon mal ein Gefühl zu bekommen, was wird mir denn angeboten? Ja und nein. Ich bin ein

00:37:37: großer Fender von, wenn man mit seinem Vorhaben startet, bitte, bitte vergleichen. Also führt

00:37:44: mehrere Erstgespräche, weil was für mich das Wichtigste ist, nicht derjenige, der mir den

00:37:51: bestmöglichen Zinssatz liefert, sondern nachzuvollziehen, was ist der Beratungsansatz und die Arbeitsweise

00:37:59: von meinem Gegenüber. Weil das ist langfristig betrachtet viel wichtiger für mich, als wenn

00:38:06: ich jetzt schaufenstermäßig derjenige mal kurz auf 0,5 Prozent Provision gegangen ist,

00:38:13: mir irgendeinen Angebot rauspfeffert, von einem schlimmsten Fall in einer Bank, die mich sogar

00:38:17: gar nicht mehr finanzieren würde. Der Zinssatz sieht super toll aus und drei Wochen später ist der

00:38:23: Zinssatz aber dann doch nicht mehr super toll, weil wir in der Realität angekommen sind. Deswegen,

00:38:28: was da wichtig ist im Erstgespräch oder vielleicht noch im zweiten Gespräch, gerne auch mal 3-4

00:38:37: Partner ausprobieren, um zu gucken, okay, wo habe ich ein gutes Bauchgefühl, wo passt die Arbeitsweise,

00:38:43: sehe ich dann aber auch für einen entscheidend, weil man muss sich immer sein Gegenüber reinversetzen

00:38:49: und bei mir ist das ganz, also ich mache das gar nicht mehr. Wenn man jetzt mit vier verschiedenen

00:38:55: Personen spricht und erwartet, dass vier verschiedene Personen eine wirklich qualitative, detailreiche

00:39:02: Arbeit investieren, es kann aber am Ende des Tages leider nur einer werden, weil man kauft nur

00:39:07: eine Immobilie und man unterschreibt auch nur einen Darlehenz-Vertrag, dann wird das dazu führen,

00:39:12: dass alle nicht ihre 150 Prozent investieren, werden sie gut sind, wir sprechen nicht von den

00:39:18: schlechten Schafen, wir sprechen wirklich von ordentlichen Beratern. Und ja dann auch mit den

00:39:23: selben Banken in den meisten Fällen arbeiten. Genau und eine Bank spricht immer nur mit einem

00:39:27: Vermittler, das heißt dann hat man auch noch unterschiedliche Vermittler bei unterschiedlichen

00:39:31: Banken und dann geben die sich halt nicht extrem viel Mühe, weil sie immer wissen,

00:39:37: ah ja wenn es jetzt gerade der Stern nicht richtig steht und ich nur 0,01 schlechter bin,

00:39:42: dann kriege ich den Zuschlag nicht und dann ist das bei mir weg. Deswegen, wenn die Arbeitsweise

00:39:49: passt und man ein gutes Bauchgefühl hat und den Vergleich hatte, dann sollte man wirklich sich

00:39:55: für einen Partner entscheiden und mit denen dann auch den Prozess machen, weil der dann nicht nur

00:40:00: sage ich mal alle Bankpartner im Blick haben kann und weiß okay, wo geht welche Zinsentwicklung hin,

00:40:05: sondern auch ein Stück weit dort wirklich auch in die Qualität gehen wird, weil er am Ende des

00:40:11: Tages auch ein hohes Interesse daran hat, weil auch dann das Geschäft zustande kommen wird.

00:40:18: Sprich ich korrigiere mich, vergleichen, aber wichtig entscheiden. Ja, weil da für mich unterschreitet

00:40:27: sich halt dann dort wirklich der Verkauf von der Beratung. Wenn ich halt wirklich nur in der

00:40:32: Plattform schaue, was ist die beste Bank, dann werde ich immer in diesem Segment sein, wo ich

00:40:37: einen Kunden habe, der wirklich mit drei verschiedenen Partnern reden muss, weil er einfach das Gefühl hat,

00:40:43: okay, da wird nicht in die Tiefe gegangen, da wird oberflächlich geblieben. Und wenn ich dann

00:40:47: wirklich auf Auge höre mit einem Käufer sprechen kann und den dann auch durch den Prozess führe,

00:40:53: also ich bin ja, also ich bin nichts anderes als ein Projektleiter, der dann wirklich auch die

00:41:00: verschiedenen Projektpunkte in der Hand hat und nicht nur die Finanzierung begleitet, dann komme

00:41:05: ich halt irgendwo in eine Sphäre rein, wo ich dann auch ein Stück weit mich nicht darüber unterhalten

00:41:10: muss, warum jetzt die und die Bank den und den Zinssatz hat, weil am Ende des Tages auch ein

00:41:16: gewisses Vertrauen besteht. Und da kann ich nur dazu auch fordern, dass alle Parteien langfristig

00:41:23: denken sollten. Ich habe auch gut und gerne Menschen verstehen kann, die ein Stück weit

00:41:29: vergleichen wollen oder parallel laufen wollen, wenn sie natürlich an Partner treffen, die jetzt

00:41:33: eher kurzfristig denken. An der Stelle kann ich auch nochmal unsere Erstberatungsfolge

00:41:40: wärmstens empfehlen, wo wir das schon tief im Detail besprochen hatten, was dann auch die Punkte

00:41:47: sind, woran man eine gute von weniger guten Beratungen unterscheiden kann. Insbesondere der Aspekt,

00:41:54: wie stark wird auch auf die Immobilie eingegangen, das werden wir verlinken und wen es interessiert,

00:42:04: gerne dort rein hören. Da haben wir das nochmal sehr detailliert besprochen.

00:42:09: Bevor wir zu meinem letzten Punkt kommen, hast du generell hierzu noch irgendwas, was wir heute

00:42:15: noch nicht angesprochen haben. Thema Provision jetzt? Generell Vermittlergeschäft.

00:42:20: Ich würde sagen, man darf trotzdem, wenn das Vermittlergeschäft funktioniert, das ist mir

00:42:32: nochmal wichtig, weil wir jetzt von positiven, sehr viel negatives gekommen sind. Deswegen arbeite

00:42:40: ich auch in dem Business. Eine Win-win-Situation für alle Parteien. Der Kunde kriegt eine ordentliche

00:42:46: Beratung. Die Bank lernt Menschen kennen, die sie vorher nicht kennengelernt hätte und kriegt

00:42:51: superaufbereitete Anträge nach ihren Herauslagekriterien. Ich als Vermittler habe natürlich

00:42:58: meine Provision, die ich verdiene, aber das ist für mich eher die Nebensache, sondern ich darf

00:43:02: Menschen in die Eigenheim bringen. Wenn man das schon mal gespürt hat, das Glück, was man da bekommt,

00:43:08: wenn man das gemacht hat mit Kunden, mega. Wenn das alle Parteien fair bleiben und sich an gewisse

00:43:17: Regeln halten, ein super tolles System. Als Kunde, als Käufer muss man dann halt immer schauen,

00:43:23: okay, arbeitet mein Gegenüber so, wie das sein soll und kriegt man da die Anknüpfungspunkte. Und

00:43:32: wenn es halt nicht ist, dann muss man da ein bisschen aufhorchen. Genau. Jetzt hattest du schon einen

00:43:38: Punkt, glaube ich, angesprochen. Nichtsdestotrotz, wir sind jetzt hier in dem Markt unterwegs mit

00:43:46: sehr großen Playern. Es gibt auch viele kleine Vermittler. Das bringt mich zu einer Frage,

00:43:53: die wir bisher in dem Podcast noch gar nie beantwortet haben. Aber ich glaube jetzt heute,

00:43:59: der richtige Zeitpunkt ist, um sie mal aufzumachen. Weshalb hast du dann die Baufig-MBH gegründet und

00:44:06: gesagt, ich will das jetzt selber machen und auf eigene Beine stellen? Für mich war der Punkt

00:44:13: gekommen. Und unsere Mission ist es ja, dass wir jedem Käufer in Deutschland die bestmöglichste

00:44:19: Baufinanzierungsberatung liefern wollen, um ihn in sein Eigenheim oder in seine Kapitalanlage zu bringen.

00:44:26: Und ich halt genau dieses Wesen, was diese Vorteile im Vermittlergeschäft, die wir beschrieben haben,

00:44:35: die will ich halt hochhalten und dafür kämpfen, dass es halt auch so bleibt. Und deswegen gehe ich

00:44:42: halt bei jeder Beratung ins Detail und denke langfristig und möchte, dass Menschen mich,

00:44:49: nachdem wir zusammen das Eigenheim geschafft haben, auch weiter empfehlen und gerne mit mir arbeiten.

00:44:55: Und das ist so ein bisschen der Punkt, wo ich herkomme, dass ich halt diese Plattformisierung

00:45:00: nicht bekämpfen möchte. Ich will und kann mit der Plattform arbeiten, aber ich möchte die Qualität

00:45:08: wieder reinbringen, dass man halt selber Kreditentscheidungen treffen kann, dass man weiß,

00:45:14: was man macht und was man nicht machen möchte, um dann einfach wirklich verantwortungsvoll mit

00:45:20: den Schicksalen, die wir begleiten, auch umgehen zu können. Und das ist für mich der Punkt,

00:45:25: wo ich sage, dafür steht Baufin. Sehr schön zusammengefasst und ich glaube,

00:45:30: das kann man auch genauso mitnehmen. Das ist da eben sehr, sehr starke, qualitative Unterschiede,

00:45:38: doch in der Beratung gibt, die man dann, glaube ich, aber auch in der Erstberatung relativ schnell

00:45:43: feststellt. Sonst gäbe es die Fälle nicht, von denen du ja auch schon erzählt hast heute in der Folge.

00:45:49: Und ich kann und will auch nicht alle über einen Kampf scheren. Also klar, man sieht gewisse

00:45:55: Strukturen, die dann zu einem gewissen Outcome führen können. Aber ich glaube schon, dass es

00:46:03: extrem auch viele Menschen, auch bei den großen Berater gibt, Beraterinnen, die sich extrem ihren

00:46:09: Arsch aufreißen, die in die Qualität gehen und die dann auch super Empfehlung bekommen und gute

00:46:15: Erfahrung machen. Aber wir alle haben eins gemeinsam. Wir liefern die Qualität. Uns ist nicht egal,

00:46:22: ob jemand in seiner Immobilie landet oder nicht, sondern wir kämpfen dafür, wir bringen die Leidenschaft

00:46:27: und wir wollen das Beste für unser Gegenüber. Und dann ist das am Ende des Tages, schaffen wir

00:46:33: diese Win-win-Situationen, die uns dann weiterbringen. Und dann ist es egal, wo der sitzt. Aber das muss

00:46:39: halt vorliegen, damit dann auch dieser Spirit zustande kommt. Und das ist irgendwie gesagt,

00:46:46: kann man die jetzt nicht alle in einen Top-Werfen, worüber ich heute oder du und ich heute gesprochen

00:46:52: haben, ist, dass man halt gewisse Muster erkennt, wie man halt auch so eine Unternehmung aufbaut,

00:46:58: wie man die Leute bezahlt, wie dann auch einfach der Grundkonstrukt ist, wie man die Leute vielleicht

00:47:03: auch schult, wo die herkommen, was die an Vorgeschichte haben, wo dann einfach ein Stück weit die Weichen

00:47:10: geschaffen werden, wie sich halt was entwickeln kann. Stark. Ich glaube, da machen wir ein Strich

00:47:15: drunter. Sind jetzt fast bei einer Stunde angelangt. Wahrscheinlich wird es die längste Folge bisher.

00:47:23: Man merkt, vor allem auch bei dir, wie wichtig dir das Thema ist und die Leidenschaft. Und ich

00:47:30: glaube, es ist vor allem eine Folge, die sich eigentlich jeder mal anhören sollte, wenn er gerade

00:47:35: im Prozess steckt, um zu verstehen, wie funktioniert überhaupt dieses Business. Ganz grundsätzlich.

00:47:42: Ich hoffe, das haben wir heute geschafft, einmal darzulegen. An der Stelle, heute ist Samstag,

00:47:52: die Folge wird am Mittwoch erscheinen. Bis dahin wird auch unser neuer Website Hub fertig und live sein,

00:48:02: auf der ihr dann alle Folgen hören könnt. Schaut rein, gebt uns gerne Feedback. Zu jeder Folge wird

00:48:10: es dann nämlich auch nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst bekommen für einen

00:48:15: schnellen Überblick als Executive Summary, das Transkript zu den Folgen, alle wichtigen

00:48:21: FAQs. Warten in Projekte in den letzten Wochen. Das ist jetzt live, damit ihr alle Infos einmal

00:48:31: gebündelt bekommt. Ansonsten schreibt uns gerne in die Kommentare, wie ihr das Vermittlergeschäft

00:48:39: seht, welche Erfahrungen ihr gemacht habt und lasst gerne ein Follow da. In diesem Sinne,

00:48:46: bis bald und machts gut. Ciao, ciao.

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